Programme

„Liebe bleibt“ – ein Konzert auf der Suche nach Wahrheiten

„Liebe bleibt“ ist das Konzertangebot zu Jonathan Böttchers neuester CD, die im Spätjahr erhältlich sein wird. Angesichts aller Versuche, das Recht des Stärkeren wieder durchzusetzen und sich rücksichtslos zu nehmen, was man meint, besitzen zu müssen, werben zehn neue Songs für einen Wertekanon, in dem es nicht um den besten „deal“ geht, nicht um die Frage, wer Liebe und Hilfe verdienst, sondern wer sie braucht. 

„Liebe bleibt“ ist kräftig, wenn auch nicht laut. Die Texte erinnern an Wunder, die es noch immer gibt, an Tränen, die nicht ausbleiben, aber getrocknet werden und an die Freude, die heute schon besingt, was erst morgen beginnt.

„Liebe bleibt“ ist kein Versprecher, aber ein Versprechen: Das Vertrauen in neue Anfänge, der Mut zur Sehnsucht, zum Glauben, Hoffen und Lieben“ ist etwas Unerhörtes, weil er erhört wird.

„Liebe bleibt“ ist im intensiven Zusammenwirken der beteiligten Künstler*innen entstanden. Texte und Kompositionen stammen überwiegend von Jonathan Böttcher und Helmut KrügerTatjana Breitenstein sorgt in der nur ihr eigenen Weise für eine ganz besondere Mehrstimmigkeit sei es durch ihren Gesang, sei es durch ihr Akkordeon- und Glockenspiel, und Bruno Bischler erweist sich ein weiteres Mal als versierter und einfühlsamer Perkussionist.

„Liebe bleibt“ ist ein zeitloses Statement, das aber gerade jetzt in die Zeit passt. Veranstalter haben die Chance, mit einem Konzert einen wesentlichen Diskussionsbeitrag zu leisten, der Positionen nicht festschreibt, sondern auf der Suche nach Wahrheiten ins Gespräch bringt.
(Helmut Krüger, Badenweiler)

„Lass Frieden werden“


Wie kann man nach der „Zeitenwende“ noch vom Frieden singen? Was ist noch wahr? Was tröstet und trägt, was ist trügerisch? 

„Lass Frieden werden – und fang bei mir an„. Es sind die beiden Seiten der einen Medaille: Frieden ist Gottes Geschenk, er ist und bleibt aber auch die Frucht menschlichen Mühens.

Die Titel in diesem Programm spiegeln beides wider: Über allem steht die Zusage „Dein Segen leuchtet!“ und: „Es gibt Offenes Land“ und: ein §Leben jenseits der Wand“. 

Gottes Segen gilt menschlichem Mühen –  aber wo dieses  Mühen fehlt, wird er schwerlich zum Ziel kommen. Es geht um „Maß in loser Zeit“ und um den Mut zur Bitte: „Sei mein Gast!“ Und wenn der Mut sinkt, „Gib mir ein Zeichen, das mich bestärkt, und das mir hilft, weiter zu gehn!“
 
Was tröstet, was trägt, was hilft? „Lass Frieden werden…“ wagt Antworten: Zart und poetisch, kritisch und kräftig, durchdacht und durchlebt.

(Helmut Krüger, Badenweiler)

„Fremde Federn“ – Jonathan Böttcher singt Lieder von Reinhard Mey

„Fremde Federn“ bietet mehr! Mehr als Coverversionen der Lieder von Reinhard Mey.  Denn Jonathan Böttcher widersteht der Versuchung, einfach zu kopieren. Stattdessen stellt er sich der Herausforderung des Interpretierens. Seine Versionen ehren den Liedermacher Reinhard Mey mit allem was den Sänger und Songwriter Jonathan Böttcher auszeichnet – und das ist nicht wenig!

Die Interpretationen lassen aufhorchen. „Ich wollte wie Orpheus singen“ klingt feinfühlig und sehnsuchtsvoll. „Über den Wolken“ macht aufmerksam und nachdenklich und „Gute Nacht, Freunde“ vermag die Geschichte so zu erzählen, als sei Jonathan Böttcher eben noch als stummer Gast mit am Tisch gesessen. Manches Lied passt mit erschreckender Aktualität in die heutige  Zeit – obwohl es schon einige Jahrzehnte hinter sich hat. „Hilf mir, grade zu stehn“ ist dafür ein gutes Beispiel oder auch „Frieden“ und „Faust in der Hand“.

„Fremde Federn“ macht doppelt neugierig: Zum einen auf die Kunst von Reinhard Mey und zum andern auf den genialen Interpreten Jonathan Böttcher.

(Helmut Krüger, Badenweiler)

Weitere Konzertangebote von Jonathan Böttcher

„Wie kann ich dir ein Engel sein“
„Deine Liebe lebt“
„Segen leuchtet“
„Alles hat seine Zeit“
„Lieder zur Bergpredigt“
„Luthers Themen – unsere Lieder“
„In der Stille der Nacht“ (Advent)
„Hell die Nacht“ (Advent)
„Schritte auf dem Weg“
„Fancesco d’Assisi“

Informationen zu den oben aufgeführten Angeboten erhalten Sie auf Anfrage per eMail: info@jonathan-boettcher.de

„Wir sind Freunde“

Aktuelle Untersuchungen belegen: Jeder sechste Einwohner Deutschlands klagt über Einsamkeit. Die Ursachen sind vielfältig. Einige liegen im Bereich digitaler Kommunikation. Kurznachrichten ersetzen keine Gesprächsrunde und Emojis bilden kaum die Fülle an Emotionen ab, die ein aufmerksamer Blick in Mimik, Stimme und Körpersprache seines Gegenübers entdecken kann.

„Wir sind Freunde“ ist analog. Es ist spannend und aktuell! Wie entstehen Freundschaf­ten? Wie werden sie wachsen und wie lassen sie sich weiterentwickeln? Jonathan Böttcher kann einen reichen Schatz an (Bühnen-)Erfahrungen einbringen. Er hat lange Jahre intensiv mit Kindern, Eltern und Erzieherinnen gearbeitet. Davon profitiert dieses Programm – und von der Fähigkeit Jonathan Böttchers, sein Publikum zu fesseln.

„Wir sind Freunde“. KITAS, Kommunen und Kirchengemeinden bietet es die Chance, zu verschiedensten Anlässen das Thema „Freundschaft“ in „analoger Kommunikation ansprechend einzubringen. Ein Konzert mit Niveau, das unterhält und Unterhaltungen anregt.

Werden wir Freunde?

(Helmut Krüger, Badenweiler)

„Sei willkommen“

Lange bevor sich „Willkommenskultur“ als Leitbild für politisches Denken und Handeln etabliert hatte, zierte „Sei willkommen“ den Titel einer CD von Jonathan Böttcher. „Sei willkommen“ ist nun der Titel eines Konzertprogramms mit Liedern für Kinder und Erwachsene.

Im Lauf der Jahre sind es weit mehr geworden als auf einer CD Platz finden, aber irgendwie beschreiben sie immer wieder jenes geheimnisvolle „Willkommen“, das entscheidend mithilft, wenn kleine Kinder zu großen Persönlichkeiten heranreifen. „Gott hat die Welt gemacht“, lautet eine dieser Botschaften, eine andere besingt uns als „Wunderkinder“. Leiser und nachdenklicher wird nach der Herkunft des „Kleinen Sandkorns hier am Meer“ gefragt – ein Ohrwurm, der Klein und Groß  mit sanften Tönen erreicht und „Die Raupe“, die zum Schmetterling heranwächst, bewegt Herz und Hände.

Lieder für Kinder sind immer auch Lieder für Erwachsene – kindlich aber nicht kindisch, manchmal fromm, aber nie frömmelnd. Ob sie vom Leben erzählen oder vom Glauben singen, ob sie Trauer in sich tragen oder überbordende Freude am Leben sich  Bahn bricht – man merkt ihnen an, dass sie einen Reifeprozess hinter sich haben.

„Sei willkommen“ hält auf vielfältige Art, was der Titel verspricht: Lieder, die vom Leben singen mit Höhen und Tiefen für Herz und Hirn und für Kleine und große Leute!

(Helmut Krüger, Badenweiler)

„Gott hat die Welt gemacht“

„Gott hat die Welt gemacht“ vereint eine Auswahl von Jonathan Böttchers bisherigen Liedern zur Schöpfung aus mehreren CD-Produktionen.
Die musikalische Reise durch die sieben Schöpfungstage beginnt mit dem Lied „Gott hat die Welt gemacht“, das sich wie ein roter Faden durch das gesamte Programm zieht und immer wieder die Aufmerksamkeit der Zuhörerinnen und Zuhörer fesselt. Mitsingen und Mitmachen sind in jedem Falle angesagt, aber auch das Zuhören. Mit den inhaltlich auf die Lieder abgestimmten Zwischenmoderationen fühlen sich die kleinen und die großen Leute mit hineingenommen in diesen wunderbaren Liedergang durch die Schöpfungstage: vom Anfang, wo alles wüst und leer war, bis hin zur Vollendung der Schöpfung am siebten Tag, dem Ruhetag. Jonathan Böttcher schlüpft sensibel und abwechslungsreich wie ein Chamäleon in jedes seiner Lieder und bringt seine Botschaft mit Spaß, Abwechslung, aber auch einer großen Portion Seriosität an sein Publikum.

Weitere Konzertangebote für kleine Leute von Jonathan Böttcher

„Der Mops vom Hugelberg“
„Kleine Strolche“
„Ein Licht scheint in der Dunkelheit‘ (Advent)
„In der Stille der Nacht“ (Advent)
„Unsere gute alte Erde“
„Freunde der Erde“
„Schulkonzerte“
„Seminare und Fortbildungen“